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TRENDnet stellt zwei neue PoE-Lösungen vor

TRENDnet stellt zwei neue PoE-Lösungen vor

Geschrieben am 07.03.2008 von Mirko Kulpa

Abgelegt unter: Netzwerkhardware

TRENDnet, Hersteller verdrahteter und drahtloser Netzwerklösungen, stellte auf der CeBIT 2008, der größten Messe für Informationstechnologie in Europa, zwei neue über Ethernet mit Strom versorgte Produkte vor. Mit Hilfe des neuen Gigabit-PoE-Splitters (Modell TPE-112GS) und des Gigabit PoE-Injectors (Modell TPE-111GI) lässt sich ein integriertes Gigabit-Netzwerk aus PoE- und nicht PoE-fähigen Geräten zusammenstellen.

Der Gigabit-PoE-Injector TPE-111GI kombiniert ein Strom- mit dem Datensignal eines Gigabit-Netzwerks zu einem einzigen Gigabit-PoE-Signal (Stromversorgung über Ethernet). Wenn Sie dieses Gerät mit einem nicht PoE-fähigen Umschalter verbinden, können Sie die meisten PoE-Geräte über ein bis zu 100 Meter langes Gigabit-PoE-Kabel an Ihr Netzwerk anschließen. Sie brauchen also keinen PoE-Switch zu kaufen, sondern verwenden nur die freien Anschlüsse eines nicht PoE-fähigen Umschalters. Bei der Installation von PoE Access Points und IP-Kameras von TRENDnet an externen Standorten lassen sich damit erhebliche Einrichtungs- und Gerätekosten sparen. Ein Kurzschlussschutz gewährleistet außerdem, dass Ihre kostbaren Netzwerkressourcen jederzeit sicher sind.

Der Gigabit-PoE-Splitter TPE-112GS teilt ein PoE-Signal aus dem Netzwerk in zwei separate Strom- und Gigabit-Datenquellen auf. Mit Hilfe dieses Splitters können Administratoren PoE-Kabel mit Übertragungsraten im Gigabit-Bereich über lange Entfernungen verlegen (bis zu 100 Meter) und das PoE-Signal dann in einen Daten- und einen Stromkanal aufteilen, um auch nicht-PoE-fähige Geräte am Netzwerk anzuschließen. Und wegen der Verwendung der PoE-Technologie (Stromversorgung über Ethernet) brauchen Sie die nicht-PoE-fähigen Geräte nicht einmal in der Nähe einer Steckdose aufzustellen. Bei der Installation von Access Points und IP-Kameras an externen Standorten lassen sich damit erhebliche Einrichtungs- und Gerätekosten sparen.

„Diese kompakten PoE-Splitter und -Injektoren sind für Netzwerkadministratoren wirklich unbezahlbar“, erklärte Sonny Su, der technologische Leiter von TRENDnet. „PoE- und nicht PoE-fähige Geräte können sofort verbunden werden in Gigabit-Geschwindigkeit miteinander kommunizieren. So lassen sich der Zeitaufwand für die Installation und die Gerätekosten erheblich reduzieren.“

 

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Suchbegriffe: PoE, IEEE 802.3af, Stromversorgung über LAN

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aktualisiert am 19.09.2015