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KEYMILE präsentiert neue optische Ethernet-Karte für MileGate

KEYMILE präsentiert neue optische Ethernet-Karte für MileGate

Geschrieben am 01.03.2009 von Mirko Kulpa

Abgelegt unter: Internet

Auf der CeBIT in Hannover zeigt KEYMILE erstmals eine neue optische Ethernet-Karte für den Einsatz in einer FTTx-Applikation. Die Multi-Service-Zugangsplattform MileGate bietet mit der neuen Karte bis zu 480 optische Ethernet-Ports. Die Karte ermöglicht es, auf jedem Port ein Kabelfernsehsignal einzuspeisen – über eine zusätzliche Wellenlänge, parallel zum IP-Datenverkehr.

Die hohe Schnittstellendichte und die parallele optische Übertragung eines Kabelfernsehsignals sind die herausragenden Merkmale der optischen Ethernet-Karte, die KEYMILE auf der CeBIT vorstellt. Netzbetreiber können über die Karte Breitband-Internet und Voice-over-IP, sowie auf IPTV basierende Dienste wie Video-on-Demand anbieten.

Darüber hinaus können sie ihre über Glasfaser angeschlossenen Kunden einfach und kostengünstig mit einem umfangreichen Fernsehangebot versorgen, ohne eine aufwendige IPTV-Infrastruktur aufbauen zu müssen. Diese Karte macht MileGate auch für Kabelnetzbetreiber interessant, denn sie ermöglicht ihnen die effiziente Bereitstellung von traditionellem Kabelfernsehen und Triple Play über nur eine Glasfaser.

Durch die 24 Ports pro Karte können über ein einziges MileGate-Subrack bis zu 480 Endkunden mittels Glasfaser angeschlossen werden. In Kombination mit dem niedrigen Energieverbrauch bietet die optische Karte im MileGate damit sehr gute Voraussetzungen für den Einsatz in Vertei-lerstellen im Indoor- und Outdoor-Bereich, insbesondere im Umfeld von FTTH-Anwendungen. Da-bei werden die gängigen Standards für Ethernet/IP und CATV (Cable TV, Kabelfernsehen) unterstützt.

Das typische Einsatzszenario sieht wie folgt aus: Ein Netzbetreiber will seinen Kunden Kabelfern-sehen und gleichzeitig einen schnellen Internet-Zugang anbieten. Jeder Kunde wird dazu über eine einzige Glasfaser angeschlossen. Das Ethernet/IP-Signal für den schnellen Internet-Zugang wird mit unterschiedlichen Wellenlängen in beide Richtungen übertragen. Das Fernsehsignal wird über eine dritte Wellenlänge mit einem auf der Karte integrierten Wellenlängenmultiplexer dem Ethernet-Signal hinzugefügt und zusammen übertragen (so genanntes RF-Overlay für CATV). Das beim Kunden installierte Endgerät teilt die verschiedenen Signale wieder auf in ein Ethernet-Signal und ein Kabelfernsehsignal und wandelt beide zurück in elektrische Signale. Das Fernsehsignal wird beim Kunden in die häusliche Koaxialverkabelung eingespeist. Der PC für den Internet-Zugang sowie weitere IP-basierte Endgeräte (zum Beispiel SIP-Telefone) werden über Standard-Ethernet-Buchsen angeschlossen.

Die neue optische Ethernet-Karte ist im Herbst 2009 verfügbar.

 

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aktualisiert am 19.09.2015