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IBM Serversysteme für optimierte Rechencluster

IBM Serversysteme für optimierte Rechencluster

Geschrieben am 19.05.2010 von Mirko Kulpa

Abgelegt unter: Serverhardware

IBM hat neue x86-basierte Systeme vorgestellt, die eine höhere Leistung und einen schnelleren Rollout für Hochleistungscluster möglich machen. Das Unternehmen hat heute auch einen mit großem Speicherplatz ausgestatteten Server vorgestellt für Kunden, die maximale interne Speicherkapazität für bestimmte Anwendungen benötigen.

IBM kündigt eine neue Möglichkeit für Kunden an, die eine optimierte Leistung für extreme Workloads wie beispielsweise Rohstoffexploration, Bioforschung oder Finanzmarktanalyse benötigen. Anwender können jetzt Graphical-Processing-Units (GPUs) in die IBM iDataPlex-Server-Systeme integrieren. Damit steigt die Leistung für spezifische HPC-Anwendungen dramatisch an. Diese extrem leistungsfähige Kombination kann die Peak-Leistung eines einzelnen iDataPlex-Systems auf bis zu 49 Teraflops vervierfachen.

 
Without GPU
With GPU
No. of nodes/rack
84
42
Westmere cores/rack
1008
504
Westmere core frequency
2.93 GHz
2.93 GHz
M2050s/rack  
84
   
Single precision floating point operations/sec (peak)
23.6 Tera flops
(11.8 + 86.5) =
98.3Tera flops
Double precision floating point operations/sec (peak)
11.8 Tera flops
(5.9 + 43.3) =
49.2 Tera flops
Power/node
328 watts
738 watts
Power/rack
27.55 Kw
30.99 Kw

Der neue IBM Intelligent Cluster stellt vorkonfigurierte und vorgetestete Clusterlösungen bereit. Das Intelligent Cluster-Portfolio umfaßt Server und Switches und wird komplett konfiguriert geliefert für eine schnelle Inbetriebnahme. Der Intelligent Cluster ersetzt das IBM Cluster 1350-Angebot und unterstützt auch die populäre IBM Open Source Management Software für Cluster, Extreme Cluster Administration Toolkit (xCAT).

xCAT ist bereits bei vielen Hochleistungs-Supercomputerinstallationen rund um die Welt im Einsatz - inclusive dem ersten Petaflop-System. xCAT vereinfacht das Management massiver HPC-Cluster oder Cloud-Workloads. Optimiert für IBM Hardware, bietet xCAT spezielle Fernsteuerungs- und Managementfunktionen für die Nutzer von intelligenten Clustern. Die Software ermöglicht es Anwendern, gemischte Betriebssystemumgebungen einfach bereitzustellen - inklusive der populärsten Versionen von Linux, Windows und VMWare. Eine der fortschrittlichsten Funktionen der Software ist die automatische "Server-Entdeckung" (Discovery), die von selbst neue Server in einem Cluster bereitstellt, sobald sie installiert worden sind.

Neuer Server für speicherintensive Anwendungen

IBM hat zusätzlich heute das neue System x3620 M3 vorgestellt. Dies ist ein Zwei-Sockel-Rackserver mit 16 Terabyte internem Lowcost-Speicher. Das System x3620 eignet sich für Unternehmenseinsätze, bei denen schnelles Speicherwachstum entsteht: beispielsweise im Social Networking oder Videoserving. Das System unterstützt auch Software-RAID oder advanced Hardware-RAID.

 

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Suchbegriffe: IBM, Server, Cluster, xCAT

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aktualisiert am 19.09.2015