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Synology startet Beta-Test des neuen Betriebssystems DiskStation Manager 3.0

Synology startet Beta-Test des neuen Betriebssystems DiskStation Manager 3.0

Geschrieben am 18.08.2010 von Mirko Kulpa

Abgelegt unter: Storage

Synology, der Spezialist für energiesparende, hochleistungsfähige und zuverlässige NAS-Server, stellt ab sofort die Beta-Version seiner neuen Systemsoftware DiskStation Manager (DSM) 3.0 zum Download bereit. Die Benutzeroberfläche des DSM 3.0 wurde komplett überarbeitet und bedienerfreundlicher gestaltet, hinzu kommen vielseitige Neuerungen im Multimediabereich. Unternehmen profitieren von business-relevanten Erweiterungen: Windows ACL vereinfacht künftig die Verwaltung der Zugangsrechte. Ferner wurde die Verwendbarkeit virtueller Speicher ausgedehnt und die Videoüberwachung mit der Surveillance Station 5 optimiert. Wer als Beta-Tester mit hilfreichem Feedback zur Optimierung des DSM3.0 beiträgt, kann mit ein bisschen Glück eine DiskStation DS110+ gewinnen.

"Bei Synology NAS-Servern kann die Speicherkapazität nachträglich erweitert werden, das verschafft Anwendern Investitionssicherheit in Bezug auf künftiges, stark anwachsendes Datenvolumen," so Derren Lu, CEO von Synology und fügt hinzu: "Mit dem DSM 3.0 werden wir unserem Anspruch gerecht, leistungsfähige und bedienerfreundliche Allround-NAS-Lösungen anzubieten. Durch den engen Kontakt zum Anwender haben wir die Möglichkeit, gezielt auf aktuelle Trends und Nutzer-Bedürfnisse zu reagieren. Mit dem selbsterklärenden Multitasking Web-Userinterface setzt Synology neue Maßstäbe in Sachen Handling und Benutzerfreundlichkeit."

Neues Multitasking Web-Userinterface

So wie man bei einem Internetbrowser rasch zwischen verschiedenen Tabs wechseln kann, können auf dem neuen DSM 3.0 Webinterface verschiedene Anwendungen gleichzeitig betrieben werden. Mit nur einem Mausklick erfolgt der Wechsel zwischen den verschiedenen Applikationen. Dank Dynamic Loading erübrigen sich lästigen Wartezeiten während die komplette Seite neu geladen werden muss und Echtzeit-Datenaustausch innerhalb von zwei oder mehreren File-Browsern ist problemlos möglich. Das Design des Webbrowsers ist dem des Windows-Desktops nachempfunden.

Einerseits ist das neue Webinterface intuitiv und selbsterklärend, andererseits lassen sich darauf verschiedene individuelle Anpassungen vornehmen: Beispielsweise lassen sich die Icons nach Benutzerpräferenz anordnen und der Desktop-Hintergrund kann dem individuellen Geschmack des Anwenders entsprechend gestaltet werden. Alle Ordner und Dateien können innerhalb des File Browsers verwaltet werden.

Verwaltung der Zugriffsrechte

Die Windows ACL Unterstützung vereinfacht die Einrichtung individueller Zugangsberechtigungen für gemeinsame oder andere Ordner. Für Ordner und darin liegende Dateien lassen sich voneinander unabhängige, individuelle Sicherheitsattribute konfigurieren. So lassen sich auch Dateien bearbeiten, die innerhalb von Ordnern untergebracht sind, auf die lediglich ein eingeschränkter Zugang eingerichtet ist. Diese ursprünglich von Windows stammende Technologie verschafft Administratoren größeren Spielraum bei der Gestaltung von Zugriffsrechten und erleichtert so vor allem in Unternehmen die Benutzerverwaltung.

Flexible Nutzung virtueller Speicher

Der neue Synology DiskStation Manager 3.0 erlaubt Multiple Cross-Mapping - zu deutsch soviel wie "Mehrfachzuordnung von Speichersektionen" - und führt den User mithilfe von iSCSI LUNs zu seinen individuellen Speichersektionen, die sich auf verschiedenen iSCSI Targets befinden können. Außerdem wird Multipathing über Multiple Connections per Session (MC/S) und Multipath I/O (MPIO) unterstützt, was die Ausfallsicherheit des Systems verbessert. Die Gewinne, die durch den Belastungsausgleich erzielt werden, erhöhen die Stabilität der Speicherumgebung zusätzlich. Um die Integrität der Daten sicherzustellen, entspricht der DSM 3.0 den SPC-3 PR Standards und unterstützt Microsoft Windows Server 2008 Failover-Clustering und ähnliche Speichersysteme für virtuelle Maschinen wie das VMware Virtual Machine File System (VMFS) oder das Oracles Cluster File System (OCFS).

Business-Class Storage

Das EXT4 Dateisystem unterstützt eine maximale Volumen-Kapazität von einem Exabyte - das entspricht einer Million Terabyte - bei hoher Stabilität und Performance sowie einer geringeren Wahrscheinlichkeit von Datenfragmentierung.

Surveillance Station 5

Die Surveillance Station 5 unterstützt mehr als 580 IP-Kamera-Modelle mit 500 Megapixel Auflösung. Sie entspricht ONVIF und PSIA Industrie-Standards und bietet eine unkomplizierte Videoüberwachungslösung zum Schutz privater oder gewerblicher Flächen. In einer anschaulichen Übersicht können 36 Kanäle im Lifemodus betrachtet werden. Die Time Slicing Funktion schneidet das Video in vier gleich lange Teile, damit man es mit geringem Zeitaufwand durchfliegen kann.

Synology Smartphone Apps

Die Anwendungen DS photo+, DS audio und DS cam unterstützen ab sofort neben dem iPhone auch Android-basierte Mobiltelefone. Anwender können Fotos und Videos vom Handy auf die DiskStation laden oder unterwegs Daten mit dem Telefon abrufen. Fotos und Videos die auf der DiskStation abgelegt sind, können fernab der eigenen vier Wände auf dem Handy angesehen und mit Bildunterschriften versehen werden. Die Android-Version von DS audio verfügt über eine einzigartige Remote-Funktion: Bei der Musikwiedergabe von der Station dient das Handy als Fernbedienung.

Weiterhin bietet der neue DSM 3.0 Beta WebDAV Unterstützung, IPv6 Integrierung und vieles mehr.

 

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Suchbegriffe: Synology Diskstation, DSM

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aktualisiert am 19.09.2015