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PRIMEQUEST-Highend-Server-Familie mit Itanium 2-Prozessoren

Geschrieben am 10.04.2005 von Mirko Kulpa

Abgelegt unter: Serverhardware

Fujitsu Siemens Computers hat eine neue Server-Familie mit Itanium 2-Prozessoren von Intel vorgestellt. Die Geräte sollen als Rechenzentrumsserver für geschäftskritische Unternehmensprozesse unter Linux und Windows zum Einsatz kommen. Der PRIMEQUEST 480 ist das erste Modell der neuen Reihe.

Er kann bis zu 32 Prozessoren vom Typ Intel® Itanium® 2 (Madison) mit 1,60 GHz/1,50 GHz aufnehmen.

[Pressemeldung von Fujitsu Siemens Computers]

PRIMEQUEST-Highend-Server-Familie mit Itanium 2-Prozessoren erweitert die Einsatzmöglichkeiten von offenen Industriestandards im Rechenzentrum

Budapest , 05 APRIL , 2005
primequest-server
Fujitsu Siemens Computers, der führende europäische IT-Hersteller und Marktführer in Deutschland, präsentierte heute PRIMEQUEST™, die neue, auf dem Itanium® 2-Prozessor von Intel® basierende Server-Produktlinie. Die PRIMEQUEST-Familie vereint die Ausfallsicherheit von Data Center-Architekturen mit der Offenheit und einfachen Aufrüstbarkeit von Standard IT-Technologie unter Linux und Windows. Deshalb ist PRIMEQUEST die ideale Wahl für Unternehmen, welche die wirtschaftlichen Vorteile und die Flexibilität von Standard-Lösungen nutzen möchten, ohne Kompromisse bei der Geschäftskontinuität einzugehen. Die neue Produktlinie wird heute weltweit über Fujitsu Limited (Asien/Pazifik), Fujitsu Computer Systems (Nordamerika) sowie Fujitsu Siemens Computers (EMEA) auf den Markt gebracht.

PRIMEQUEST-Server sind ideal für geschäftskritische Anwendungen, die eine hohe Verfügbarkeit, stabile Leistung und gesteigerte Flexibilität bei optimaler Ressourcennutzung erfordern. Zu den typischen Einsatzbereichen für PRIMEQUEST-Server zählen große Datenbanksysteme und Umgebungen zur Verarbeitung von Online-Transaktionen. Die PRIMEQUEST-Serverarchitektur bietet einen hohen Grad an Plattformausfallsicherheit mit bis zu acht hochverfügbaren, unabhängigen und hardwaremäßig isolierten Partitionen, die jeweils quasi einen vollkommen eigenständigen „Server“ innerhalb des Systems darstellen.

„PRIMEQUEST-Server ermöglichen unseren Kunden, ihre geschäftskritischen Anwendungen jetzt auch unter Linux und Windows zu betreiben“, sagte Dieter Herzog, Executive Vice President Enterprise Products, Fujitsu Siemens Computers. „Dabei greifen wir auf unsere große Mainframe-Erfahrung zurück, so dass wir mit Industriestandard-Betriebssystemen eine bisher unerreichte Zuverlässigkeit bieten können. Die PRIMEQUEST-Server-Familie ist auf die hohe Verfügbarkeit und die niedrigen Gesamtbetriebskosten (TCO) zugeschnitten, die Kunden heute erwarten.“

Das für PRIMEQUEST-Server neu entwickelte Chipset liefert zwei Schlüsseltechnologien, die maximale Verfügbarkeit in einem Einzelsystem garantieren: System Mirror und Flexible I/O (FIO). System Mirror basiert auf der Dual-Synchronous-Systemarchitektur und ermöglicht, dass Speichermodule und Crossbar-Verbindungen im Duplex-Modus arbeiten und Fehler isolieren, ohne dass es zu einem Systemstillstand kommt. FIO erlaubt die freie kopplung von I/O-Ressourcen zu spezifischen Verarbeitungsressourcen. Dadurch erfüllen I/O-Ressourcen dynamische Performanceanforderungen bei gleichzeitiger Sicherstellung eines unterbrechungsfreien Geschäftsbetriebs. FIO erlaubt zudem eine wesentliche Verkürzung der wartungsbedingten Ausfallzeiten im Vergleich zu aktuellen Industriestandards.

PRIMEQUEST-Server ergänzen das Server-Portfolio von Fujitsu Siemens Computers, das die auf dem SPARC64® V-Prozessor basierten PRIMEPOWER™-Server unter dem Betriebssystem Solaris™ sowie die PRIMERGY®-Industriestandard-Server beinhaltet. Mit der Einführung der PRIMEQUEST Linie bietet Fujitsu Siemens Computers jetzt das umfassendste IT-Server-Portfolio an, das unterschiedlichen Service Level-Anforderungen an maximale Verfügbarkeit und Skalierbarkeit gerecht wird. Die neuen PRIMEQUEST-Server werden Kunden ansprechen, die bestehende geschäftskritische Infrastrukturen um echte offene Industriestandards mit Schwerpunkt auf Linux, Windows und Itanium erweitern möchten.

Die Bereitstellung geschäftskritischer Lösungen ist eine der Schlüsselaktivitäten des Global Alliance-Programms von Fujitsu. Bei der Zusammenarbeit mit Red Hat trägt Fujitsu mit der Einbringung von 500 eigenen Mitarbeitern als Linux-Entwickler zur Etablierung des offenen Betriebssystems für geschäftskritische Einsatzzwecke bei. Im Rahmen der Global Alliance-Partnerschaft arbeitet Fujitsu zudem eng mit Microsoft zusammen, um die für den geschäftskritischen Betrieb notwendigen RAS-Eigenschaften und Performanceoptimierungen für Windows basierte Anwendungen zur Verfügung zu stellen (RAS steht für Reliability, Availability, Serviceability).

Die PRIMEQUEST-Server-Produktlinie wird im Rahmen der TRIOLE-Strategie von Fujitsu für eine optimierte IT angeboten, die Server, Storage, Netzwerke und Middleware mit dem Ziel kombiniert, den Kunden eine dynamische und flexible IT-Umgebung zu sichern. Zusammen mit Fujitsu wird Fujitsu Siemens Computers auch für PRIMEQUEST-Server ausgelegte TRIOLE-Templates einführen, so dass Kunden geschäftskritische Linux- und Windows-Technologie auf 64-Bit-Basis in ihren Rechenzentren einführen können. Die TRIOLE-Strategie optimiert den Entwurf, die Entwicklung und den Betrieb hochzuverlässiger, geschäftskritischer Data Center in heterogenen Umgebungen, die auf die Erhöhung der Business Continuity, Flexibilität und Effizienz ausgerichtet sind.

Technische Daten PRIMEQUEST 480:

Betriebssystem:
Red Hat Enterprise Linux ASv.4, Novell/SUSE Linux Enterprise Server 9 -
Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme -
Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme

CPU: Intel® Itanium® 2 (Madison) 1,60 GHz/1,50 GHz

Anzahl CPUs: bis zu 32

Memory: bis zu 512 GB

Chipset: von Fujitsu entwickelter Chipset

Interne HDD: bis zu 32

Integrierte LAN-Ports:bis zu 32 x GbE

SCSI-Ports: bis zu 16

PCI-Slots: bis zu 128

Partitionen: bis zu 8

Informationen über die TRIOLE-Strategie
Bestandteil der strategischen Ausrichtung von Fujitsu ist es, seinen Kunden Produkte, Lösungen und Services bereitzustellen, die ihre IT-Infrastruktur weiter optimieren und die Flexibilität ihres Geschäfts verbessern. Die TRIOLE-Strategie vereint drei Kerntechnologien: Virtualisierung, Automatisierung und Integration. Fujitsu Siemens Computers setzt diese drei Technologien ein, um hochdynamische IT-Lösungen mit maximaler Kompatibilität und Konsistenz zu entwickeln und zu liefern. Das Ergebnis ermöglicht den Kunden, ihre Effizienz und Flexibilität zu erhöhen und ihre Business Continuity heute und in Zukunft zu verbessern. Weitere Informationen zur TRIOLE-Strategie finden Sie auf unserer Website: http://www.fujitsu.com/triole

Weitere Infos zu PRIMEQUEST finden Sie im Internet
unter: http://www.fujitsu-siemens.com/products/mission_critical/index.html

 

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