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Netzwerktechnik Forum

Forum Netzwerktechnik (Archiv)

Kategorie Netzwerktechnik - Forum Storage

 
ext. Festplatte oder NAS

geschrieben am 21.01.2007 um 12:06 von nasy

Hallo,

ich benötige eure Hilfe.
Ich hatte die ganze Zeit ein WinXp-Rechner auf dem ich private Daten speicherte und bearbeitet habe. Der Rechner war jedoch nie online.

Über einen Switch hatte ich örtlich direkt daneben, einen zweiten Win98Rechner, über den ich meine Internetaktivitäten tätigte. Der Switch war während ich online war abgeschaltet.

Nun habe ich noch ein Notebook für meine Frau erworben.
Mittlerweile würde ich gern den Datenaustausch über eine im Netzwerk befindliche Festplatte durchführen, da es ziemlich nervig ist Fotos am Notebook zu bearbeiten, die auf der Platte des XP-Rechners sind.

In 3-4 Jahren werden vermutlich noch meine Kinder daraufzugreifen.

1. Ich glaube es würde mir eine externe Festplatte mit Lananschluss reichen, die ich am Switch einbinde.
Ist der Unterschied zum NAS nur der, dass ich die Platte komfortabler verwalten und steuern kann? (Rechte vergeben)

Als Info Ich habe das Forum durchforstet und meine, dass ich mit den ganzen Fachbegriffen, die ihr um euch werft um Probleme mit dem NAS zu beheben, nichts anfangen kann und wahrscheinlich hoffnungslos überfordert bin oder permanent hilfesuchend im Forum verweile.

2. Wenn die Platte permanent läuft und ich einen der drei Rechner hochfahre, müsste sie doch umgehend als Netzwerkplatte eingebunden werden. Ich habe keine Lust - so wie teilweise geschildert - einige Minuten zu warten.

3. Wie ist es mit der Sicherheit? Ich habe einen DSL Anschluss, der nach 5 Minuten Inaktivität abschaltet. Die Firewall im Router ist aktiviert. Ich habe aber keine Einstellungen vorgenommen. Zusätzlich habe ich auf den Rechnern eine Firewall und ein Virenscanner.
Wie sicher ist die Festplatte im Netz? Ich hatte eigentlich vor die privaten Daten darauf zu sichern, damit ich auch vom Notebook Zugriff habe.

Ich glaube es reicht ersteinmal mit den Fragen.

Danke für Eure Antworten

Steve

P.S. Ich verfüge nur über Basiswissen was NAS - Internet - Netzwerk anbelangt - Sorry
 

geschrieben am 21.01.2007 um 17:06 von bewa

Re: ext. Festplatte oder NAS

Moin.

"nasy" wrote:

1. Ich glaube es würde mir eine externe Festplatte mit Lananschluss reichen, die ich am Switch einbinde.
Ist der Unterschied zum NAS nur der, dass ich die Platte komfortabler verwalten und steuern kann? (Rechte vergeben)


Da gibt es keinen. Ein NAS ist ein Network Attached Storage - also ein Speichgerät mit Netzwerkanschluss. Das bezeichnet die "Festplatte mit LAN-Anschluss" - das sind also die gleichen Geräte(typen).
Eine (brauchbare) Rechteverwaltung ist nicht in jedem NAS enthalten. Man sollte sich daher vorher überlegen, ob man die haben möchte und welche Ansprüche man an sie hat. (Wieviele Benutzer(gruppen) muss man unterscheiden können, welche Rechte will man unterscheiden, usw.) Erfahrungswert. Man braucht die schneller, als man anfangs dachte. Wenn du z.B. später einen Bereich für alle, einen für die Eltern und einen für die Kinder einrichten willst, ist das ein klassischer Fall für Rechteverwaltung.

Quote:
Als Info: Ich habe das Forum durchforstet und meine, dass ich mit den ganzen Fachbegriffen, die ihr um euch werft


Das ist nicht immer Absicht, oft aber schon. Grund: Es erleichtert bis zu einem gewissen Grad sogar die Diskussion, da klar ist (oder sein sollte *g*) was genau gemeint ist. Wenn man Fachbegriffe umschreibt, wird der Text oft deutlich länger oder missverständlicher. Falls dir etwas nicht klar ist, einfach fragen. Solange du nicht drei Mal nach dem gleichen Begriff fragst, nimmt dir das wirklich keiner übel. Nur Mut.

Quote:

um Probleme mit dem NAS zu beheben, nichts anfangen kann und wahrscheinlich hoffnungslos überfordert bin oder permanent hilfesuchend im Forum verweile.


So schlimm sind die NAS für den Heimbedarf eigentlich nicht mehr. Viel wichtiger, ist sich vorher die Anforderungen zu überlegen um nicht hinterher zu merken, dass das was man gerne hätte mit dem gekauften Gerät nicht geht.

Quote:
2. Wenn die Platte permanent läuft und ich einen der drei Rechner hochfahre, müsste sie doch umgehend als Netzwerkplatte eingebunden werden.


Ja, richtig eingerichtet "sucht" sich jeder Rechner die entsprechenden Laufwerke selbständig.

Quote:
Ich habe keine Lust - so wie teilweise geschildert - einige Minuten zu warten.


Ich kenne spontan kein NAS wo das der Fall sein sollte.
Quote:

3. Wie ist es mit der Sicherheit? Ich habe einen DSL Anschluss, der nach 5 Minuten Inaktivität abschaltet. Die Firewall im Router ist aktiviert. Ich habe aber keine Einstellungen vorgenommen.


Kann man dort den Zugriff auf bestimmte IPs und/oder Ports unterbinden? Dann kannst du schonmal jeglichen Zugriff von außen unterbinden. Wichtig: UPnP sollte auf dem Router abgeschaltet sein. Das ist zwar vermeintlich bequem für Anfänger - aber gerade für die kann es zur bösen Falle werden.
Den Zugriff von innen kannst du dann selbst beschränken - deine Rechner musst du mindest genauso gut schützen wie vorher, da sie ja auch auf (einige) Freigaben deines NAS schreiben dürfen. Wenn dir ein Virus von innen die Daten zerstört, nutzt die beste Firewall-Config nix.

Quote:
Zusätzlich habe ich auf den Rechnern eine Firewall und ein Virenscanner.


Mindestens genauso wichtig ist das zeitnahe Einspielen der sicherheitsrelevanten Betriebssystem-Patches. Bitte nicht vernachlässigen.

Quote:
Wie sicher ist die Festplatte im Netz? Ich hatte eigentlich vor die privaten Daten darauf zu sichern, damit ich auch vom Notebook Zugriff habe.


Jeglichen Zugriff von außen kannst du im Router unterbinden. Je nach Gerät geht das auch im NAS, das würde ich aber nicht empfehlen.
Allen Benutzerkonten die das nicht unbedingt benötigen, z.B. denen deiner Kinder solltest du als erstes die Schreib- oder ggf. auch die Leserechte auf diese Freigaben entziehen. Dann können die dort schonmal nichts mehr löschen oder verändern.

WICHTIG: Ein NAS ersetzt NIE NIE NIE eine Datensicherung, auch wenn es noch so bequem ist, die Daten einfach im Netz liegen zu haben. Dabei darf man - wenn einem die Daten etwas wert sind - nicht nur den Ausfall des NAS ins Auge fassen. Ich habe es vor zwei Wochen noch erlebt: Die Daten wurden von einem NAS sogar nachts auf ein zweites NAS gespiegelt, das also nichts anderes macht als die Daten des ersten zu spiegeln, damit man sie noch hat, wenn es ausfällt. Lücke in diesem Konzept: Jemand hatte auf dem "Original" versehentlich Daten gelöscht bzw. beschädigt - bis man das gemerkt hatte, lief die nächtliche Spiegelung schon (mehrmals) und damit waren die Daten auch auf der Sicherung weg. Das Original wurde ja stets dupliziert, damit auch die defekten bzw. gelöschten Daten...

Also: Wenn das Daten sind, die dir was wert sind, überlege rechtzeitig ob und wie du die sichern willst. Auch das kann man mit einem NAS machen. Dazu wäre es aber hilfreich zu wissen, welchen Umfang (wieviel GB) diese Daten haben und in welchen Zeiträumen eine Sicherung erfolgen sollte.

Zusätzlich solltest du dir noch Gedanken darüber machen:

- Welche Datenmengen Platz finden müssen
- Ob diese (automatisch) gespiegelt werden müssen
- Rechteverwaltung (s.o.) nötig? Wie detailliert?
- Anforderungen an die Lautstärke? (Nicht alle sind Schlafzimmer oder Bürotauglich)
- Preis-Schmerzgrenze?
- Brauchst du die Möglichkeit Drucker oder USB-Sticks über das NAS erreichbar zu machen?
 

geschrieben am 21.01.2007 um 20:11 von nasy

Re: ext. Festplatte oder NAS

Hallo bewa,

super, dass mit der Rechtevergabe ist zukünftig wichtig.


"
Ja, richtig eingerichtet "sucht" sich jeder Rechner die entsprechenden Laufwerke selbständig."

Also nach der Anmeldung sehe ich das Laufwerk und kann wie auf eingebauter Platte sofort darauf zugreifen?

"
Kann man dort den Zugriff auf bestimmte IPs und/oder Ports unterbinden? Dann kannst du schonmal jeglichen Zugriff von außen unterbinden. Wichtig UPnP sollte auf dem Router abgeschaltet sein. Das ist zwar vermeintlich bequem für Anfänger - aber gerade für die kann es zur bösen Falle werden."

Ja, man kann IPs und Ports sperren aber ich blicke nicht die Einstellung - welche Ports, welcher Servertyp (mail, ftp, ...). Dies soll hier aber nicht diskutiert werden. Ich muss mir halt mal die Gebrauchsanleitung vom Router durchlesen. Wichtig ist, dass niemand von außen Zugriff auf die Platte bekommt oder sie sogar verschlüsselt. UPnP ist deaktiviert.
Die Virenscanner werden bei jedem Onlinezugriff aktualisiert.

"
WICHTIG Ein NAS ersetzt NIE NIE NIE eine Datensicherung,... Jemand hatte auf dem "Original" versehentlich Daten gelöscht bzw. beschädigt - bis man das gemerkt hatte, lief die nächtliche Spiegelung schon (mehrmals) und damit waren die Daten auch auf der Sicherung weg.
"

O.K. werde ich machen. Frustrierend ist es nur, wenn ich im Forum schon lese wieviel Probleme die User mit einer zweiten Platte zum Spiegeln haben. (Um fälschlicherweise geänderte Daten zurückzuholen, ist dann wohl inkrementelles Sichern besser)

"
- Brauchst du die Möglichkeit Drucker oder USB-Sticks über das NAS erreichbar zu machen?"

Ja, da wurde mir aber schon geraten einen separaten Printserver anzuschließen, da die in der NAS integrierten meist Probleme mit Rückmeldungen bzw. Einstellungen haben. Habe ich im Forum auch schon gelesen - bin aber nicht sicher, ob die Probleme nicht auch bei einem eigenständigen Printserver auftreten.

Nebenbei gefragt sieht es so aus, als ob level one FNS 1000 ziemlich gängig ist. Zumindest hier im Forum. In der C't wurde die NAS auch gut getestet. Ich wollte ihn mir auch schon besorgen. Anderseits schildern die User, dass sie nach ca. 1 Woche Betrieb spürbar langsamer wird und sie neu gestartet werden muss. Außerdem scheint der Lüfter auch ziemlich laut zu sein. Da Frage ich mich wirklich ob die Geräte überhaupt schon reif für den Markt sind.

Für einen Kauftipp wäre ich sehr dankbar.

Danke für die Hilfe.

Steve

P.S. bin bis Dienstag Abend unterwegs und habe keine Zugriff auf Forum.

Quote:

 

geschrieben am 22.01.2007 um 15:30 von bewa

Re: ext. Festplatte oder NAS

Quote:
Also nach der Anmeldung sehe ich das Laufwerk und kann wie auf eingebauter Platte sofort darauf zugreifen?


Ja, als zusätzlichen Laufwerksbuchstaben. Du kannst es auch so einrichten, das der jedesmal wieder verschwindet, wenn du nur mal kurz auf dem Rechner deiner Kinder etwas installieren möchtest und die die Freigabe sonst nicht sehen sollen.

Quote:
Ja, man kann IPs und Ports sperren aber ich blicke nicht die Einstellung - welche Ports, welcher Servertyp (mail, ftp, ...).


Es reicht eigentlich erstmal, wenn du jegliche Zugriffe von außen auf die IP des NAS und am besten auf die Netzwerkfreigaben deiner PCs sperrst. Letzteres macht dein Router vermutlich ohnehin schon, aber Kontrolle kann ja nicht schaden.

Quote:
Ich muss mir halt mal die Gebrauchsanleitung vom Router durchlesen.


Das es sowas noch gibt. Arbeitswillige Anfänger. Vorbildlich! Das ist leider in letzter Zeit völlig aus der Mode gekommen, weil viele nicht einsehen wollen, das es zwar toll ist, wenn sich alles automagisch konfiguriert, aber das so etwas sehr schnell kontraproduktiv werden kann, wenn man nicht mal die grundlegenden Prozesse verstanden hat.

Quote:
Wichtig ist, dass niemand von außen Zugriff auf die Platte bekommt oder sie sogar verschlüsselt.


Gegen den Zugriff von außen hilft u.a. das Filtern am Router, s.o. Eine ungewollte Verschlüsselung deiner Daten von außen oder auch von innen (weil einer deiner Rechner infiziert ist) ist mit einem Virenbefall oder sonstiger Zerstörung deiner Daten gleichzusetzen. Wenn das wirklich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen mal passieren sollte, hilft nur Backup, Backup und nochmal Backup. ;-)

Quote:
UPnP ist deaktiviert.


Gut, das ist auch so ein eigentlich gut gemeintes Konzept, das fürchterlich in die Hose gehen kann, wenn ein Rechner innen befallen sein sollte.

Quote:
O.K. werde ich machen. Frustrierend ist es nur, wenn ich im Forum schon lese wieviel Probleme die User mit einer zweiten Platte zum Spiegeln haben. (Um fälschlicherweise geänderte Daten zurückzuholen, ist dann wohl inkrementelles Sichern besser)


NAS sind Geräte, die eigentlich aus der gewerblichen Nutzung stammen, weil dort entsprechende Datenmengen anfallen. Irgendwann sind die auch im Markt für Heimanwender gelandet - leider ist dabei sehr viel Schund mit rein gerutscht... Daher gleich am Anfang testen, ob ALLES wie gewünscht funktioniert.
Deine Sicherung kann auf ein zweites NAS erfolgen, muss aber nicht. Darüber kannst du dir Gedanken machen, wenn du abschätzen kannst, welche Datenmengen ungefähr anfallen.


Quote:
Habe ich im Forum auch schon gelesen - bin aber nicht sicher, ob die Probleme nicht auch bei einem eigenständigen Printserver auftreten.


Das kann durchaus passieren. Anderseits kannst du den auch immer noch kurzfristig ergänzen, wenn der Printserver im NAS nicht (sauber) arbeitet.
Bei den besseren Druckerhersteller gibt es auch Kompatibilitätslisten, welcher Druckserver (zumindest von diesem Hersteller) mit welchem Druckermodell zusammenarbeiten kann. Die mit Abstand sauberste Lösung ist ein integrierter Printserver, aber die sind trotz massiver Preisverfälle in den letzten Jahren oft noch zu teuer für Privatanwender, oder die Drucker an sich sind für diesen Zweck nicht interessant.


Quote:
Nebenbei gefragt sieht es so aus, als ob level one FNS 1000 ziemlich gängig ist. Zumindest hier im Forum. In der C't wurde die NAS auch gut getestet.


Ich kenne die LevelOne-NAS gar nicht. Am besten mal eine Weile in deren Support-Bereich stöbern. Wenn dort keine oder nur sehr wenige Probleme vermerkt sind, ist das meistens eher ein Alarmzeichen - Kinderkrankheiten oder Folgeprobleme hat fast jedes Gerät, aber leider gehen nur die guten Hersteller gehen offensiv damit um. Das ist übrigens auch einer von vielen Gründen, warum einige Hersteller im Netzwerkbereich beliebter sind als andere - natürlich gibt es Fehler, aber man kann sich anschauen ob sie einen stören und ggf. wie man sie beheben oder umgehen kann.

Massiv abraten kann ich vom "Simpleshare"-NAS das auch schon Testsiege errungen hat. Unterirdisch schlechte Firmware, der Support antwortet verzögert oder gar nicht.

Das Linksys NSLU2 arbeitet bei einem Bekannten auch mit Standard-Firmware schon sauber. Es ist zwar kein "reines" NAS bringt aber einige Features mit, die die Konkurrenz in dieser Preisklasse nicht hat, z.b. die erwähnte nächtliche Sicherung der eigenen Daten auf ein anderes NAS (eines beliebigen Herstellers) oder umgekehrt, also zeitgesteuertes "Einsammeln" von Daten.
Für diese NAS gibt es auch noch eine alternative Firmware auf Linux-Basis, mit der man denen fast alles außer Toasten beibringen kann, aber das ist nichts für Anfänger. Manche stören sich an der Tatsache, das keine Platten eingebaut sind, aber das ist für mich kein Minuspunkt. Platten im laufenden Betrieb wechseln geht übrigens NICHT - aber das sollte für Privathaushalte nicht so dramatisch sein.

Einen technisch interessanten Eindruck machen auch die NAS von Buffalo, aber von denen habe ich noch keines in den Fingern gehabt. Auf jeden Fall antwortet der Support schnell auf Anfragen (auf Wunsch in Deutsch) und bei den meisten Tests schneiden sie auch nicht schlecht ab. Keine Ahnung, ob da noch Stolperfallen lauern, aber ich persönlich würde sie in die engere Wahl ziehen. Die können sich übrigens auch gegenseitig sichern, allerdings nur wenn beide Geräte vom gleichen Hersteller sind.

Quote:
Da Frage ich mich wirklich ob die Geräte überhaupt schon reif für den Markt sind.


Wie schon erwähnt - leider ist unglaublich viel Schrott im Umlauf. Also am besten Anforderungen aufstellen, ermitteln was in Frage kommt und dann hier und per Suchmaschiene auf die Jagd nach populären Problemen mit Geräten dieses Typs gehen. Dabei immer bedenken, das zumindest die besseren Hersteller auch Fehler beseitigen und das in den Changelogs zur Firmware vermerken und das viele vermeintliche Fehler auch auf Unkenntnis der Anwender beruhen können.

Quote:
Für einen Kauftipp wäre ich sehr dankbar.


Ich würde wie erwähnt zumindest bei Linksys und Buffalo schauen, sowie noch ein paar andere Hersteller zumindest abklappern, nachdem du ungefähr ermittelt hast, was du möchtest. Die weiteren Gedanken kommen dann ganz von alleine, wenn du anfängst Features zu vergleichen.
 

geschrieben am 23.01.2007 um 17:32 von nasy

Re: ext. Festplatte oder NAS

Hallo Bewa,

danke für Deine Hilfe.
Ich werde mich mal umschauen.
 

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