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Netzwerktechnik Forum

Forum Netzwerktechnik (Archiv)

Kategorie Netzwerktechnik - Forum Netzwerkkomponenten

 
Verbindung 2x Cisco 3524XL-EN: Redundanz durch Etherchannel?

geschrieben am 27.01.2008 um 23:46 von mupp

Hallo Forum,

als einfacher Nichtadmin suche ich Antwort auf folgende Fragestellung:

2x Cisco 3524 XL-EN sollen als Endpunkte einer Verbindung dienen, die möglichst ausfallsicher sein soll; beide verfügen über je 2x GBIC 1000FX und sollen über jeweils Duplex-Glasfaser verbunden werden; die beiden Links dienen nur der Redundanz, Transferraten sind unkritisch. Es handelt sich um ein abgeschlossenes LAN, Verbindungen zur Außenwelt sind nicht erwünscht.

Meine Überlegungen dazu:
- STP ist im Prinzip gut, die Zeit zur Reorganisation allerdings zu lange (ca. 1min.?)
- also: Trunking
- bei Cisco: ISL oder Etherchannel, was ist der Unterschied? (Gibt es einen Unterschied?)
- wo liegen Stärken bzw. Schwächen?
- worauf ist zu achten?
- wie schnell übernimmt die zweite Verbindung, wieviele Pakete gehen max. verloren?

Könnte man durch Einbinden eines dritten Switches die Ausfallsicherheit noch erhöhen?

Schon mal danke für evtl. Antworten,

Martin
 

geschrieben am 28.01.2008 um 11:07 von bewa

Re: Verbindung 2x Cisco 3524XL-EN: Redundanz durch Etherchan

"mupp" wrote:

Meine Überlegungen dazu:
- STP ist im Prinzip gut, die Zeit zur Reorganisation allerdings zu lange (ca. 1min.?)


Das wäre auch nur bei klassischem STP der Fall - benutzt heute praktisch keiner mehr, der ernst zu nehmende Anforderungen an Verfügbarkeit und kurze Ausfallzeiten hat. :-) Dafür gibts RST - das ist aber unnötig, um einfach nur eine zweite Leitung als Rückfallebene zu haben, s.u.:

Quote:
- also: Trunking


Cisco versteht unter Trunking leider etwas anderes. :-)(Kein Scherz. Das was du hier meinst, heisst bei manchen anderen Herstellern tatsächlich Trunking, bei Cisco aber Etherchannel. Diesen Etherchannel kann man dann auch als Trunk nutzen (als das, was Cisco unter Trunk versteht.)

Quote:
- bei Cisco: ISL oder Etherchannel, was ist der Unterschied?


Der Unterschied ist: Die beiden sind für völlig unterschiedliche Zwecke gedacht. :-) ISL ist eine veraltete Cisco-spezifische Möglichkeit, VLANs über einen Trunk (im Cisco-Sinne eines Trunk) zu transportieren. Etherchannel dient zur Bündelung von zwei oder mehr Leitungen gleicher Geschwindigkeit zwecks Lastverteilung und/oder Ausfallsicherheit.

Quote:
- wie schnell übernimmt die zweite Verbindung, wieviele Pakete gehen max. verloren?


Verloren gehen sollte gar nichts (ohne das es automatisch neu gesendet wird). Die zweite Verbindung bleibt im Trunk und erhält damit automatisch die Last, wenn der zuständige Link weg bricht. Umschaltzeit sollte also <1s sein.

Quote:
Könnte man durch Einbinden eines dritten Switches die Ausfallsicherheit noch erhöhen?


Prinzipiell ja. Dann müsstest du aber nochmal schildern, was du wo und wie verbinden möchtest. (Dritter Switch als Rückfallebene auf einer Seite der Strecke?)

Fazit: Was du suchst um zwei Leitungen als Rückfallebene zu bündeln, heisst bei Cisco Etherchannel. Du kannst (falls da noch mehr Leitungen liegen) auch z.B. noch ein zweites Bündel aus zwei bis acht 100MBit machen. Wenn dir klar ist, wie die Verkabelung aussehen soll und wieviele Geräte im Spiel sind, kann ich mal Config-Beispiele raus suchen. Ist gar nicht so kompliziert.
 

geschrieben am 28.01.2008 um 11:24 von Otaku19

da der channel dann eh permanent auf den gleichen interfaces laufen wird nimm dann gleich mode on beim konfigurieren der channel-group.

Wenn du weitere Switches einaust und die dann stackst kannst ebenfalls mode on oder LACP verwenden, PAgP funkt afaik nicht quer durch den Stack.
 

geschrieben am 28.01.2008 um 11:41 von mupp

"Otaku19" wrote:
da der channel dann eh permanent auf den gleichen interfaces laufen wird nimm dann gleich mode on beim konfigurieren der channel-group.
Wenn du weitere Switches einaust und die dann stackst kannst ebenfalls mode on oder LACP verwenden, PAgP funkt afaik nicht quer durch den Stack.


Mode On?
LACP?
PAgP?

Gibt es dazu eine kurze Erklärung? Oder einen Link?
Wie können mir diese Akronyme bei meiner Aufgabestellung helfen?

Danke

Martin
 

geschrieben am 28.01.2008 um 11:54 von mupp

Re: Verbindung 2x Cisco 3524XL-EN: Redundanz durch Etherchan

"bewa" wrote:

"mupp" wrote:

Könnte man durch Einbinden eines dritten Switches die Ausfallsicherheit noch erhöhen?


Prinzipiell ja. Dann müsstest du aber nochmal schildern, was du wo und wie verbinden möchtest. (Dritter Switch als Rückfallebene auf einer Seite der Strecke?)
Fazit: Was du suchst um zwei Leitungen als Rückfallebene zu bündeln, heisst bei Cisco Etherchannel. Du kannst (falls da noch mehr Leitungen liegen) auch z.B. noch ein zweites Bündel aus zwei bis acht 100MBit machen. Wenn dir klar ist, wie die Verkabelung aussehen soll und wieviele Geräte im Spiel sind, kann ich mal Config-Beispiele raus suchen. Ist gar nicht so kompliziert.


Danke erstmal.

Nochmal zur Erläuterung: mobiles Setup, je 1 Switch am Ende der Strecke, Strecke 2x Glasfaser Duplex (wg. Länge und galvanischer Trennung).

Eine weitere Frage: ist es möglich, 2 unterschiedliche physikalische Ports (Cu UND LWL) als Etherchannel zu definieren?

Wie würde ein evtl. 3 Switch in so ein Setup eingefügt, um beim Ausfall eines Switches zu übernehmen?

Config wäre natürlich super, kämpf mich da aber auch gerne selbst durch

Martin
 

geschrieben am 28.01.2008 um 15:14 von bewa

"mupp" wrote:

Mode On?
LACP?
PAgP?


LACP und PAgP sind zwei verschiedene Modus um Leitungsbündelungen (wie z.B. Etherchannel) automatisch auszuhandeln - sobald die Kabel dran sind, handeln die Switche aus, welche Ports "teilnehmen". Nettes Spielzeug, aber wie Otaku schon schrieb - am besten schaltet man nutzt diese Protokolle nicht, sondern schaltet die benötigten Ports "hart" ein, um Überraschungen zu vermeiden. LACP ist die Hersteller-neutrale Variante, PAgP ist Cisco-propietär.
 

geschrieben am 28.01.2008 um 15:24 von bewa

Re: Verbindung 2x Cisco 3524XL-EN: Redundanz durch Etherchan

"mupp" wrote:

Nochmal zur Erläuterung: mobiles Setup, je 1 Switch am Ende der Strecke, Strecke 2x Glasfaser Duplex (wg. Länge und galvanischer Trennung).


So weit kein Problem. Was verstehst du unter "mobilem Setup"?

Quote:
Eine weitere Frage: ist es möglich, 2 unterschiedliche physikalische Ports (Cu UND LWL) als Etherchannel zu definieren?


Jein, was nicht geht, ist Ports unterschiedlicher Geschwindigkeit zu bündeln (z.B. CU-100-MBit und 1000-MBit-LWL). LWL-/CU-Ports gleicher Geschwindigkeit zu bündeln sollte aber gehen. Was man auch machen kann: Ein Bündel aus z.B. 2-8x100 MBit Kupfer und ein zweites aus 2x1GBit LWL. Man kann zwar je nach Config ggf. nur eines der Bündel aktiv nutzen, hat aber das zweite als "Reserve", wenn eines ausfällt. (Vorausgesetzt in der Strecke liegt überhaupt Kupfer?!)

Quote:
Wie würde ein evtl. 3 Switch in so ein Setup eingefügt, um beim Ausfall eines Switches zu übernehmen?


Das liegt daran, was die beiden Switche machen sollen. Du kannst z.B. ein Dreieck bilden - zwei Switche auf der einen Seite der Strecke, einer auf der anderen. Das bringt dir natürlich nur was, wenn die Rechner auch irgendwie an beiden Switchen angeschlossen sind. Das liegt halt alles immer daran, was man wogegen schützen möchte und was es kosten darf. :-)

Quote:
Config wäre natürlich super, kämpf mich da aber auch gerne selbst durch


Ein Beispiel für deinen Switch-Typ gibt es hier:

http://www.cisco.com/warp/public/473/131.html
(Einfach den anderen Switch wie einen zweiten 3524 statt dem dort genannten 2950 konfigurieren.)

Hier gibts noch mehr:
http://www.cisco.com/en/US/tech/tk389/tk213/tech_configuration_examples_list.html
 

geschrieben am 28.01.2008 um 16:09 von mupp

Re: Verbindung 2x Cisco 3524XL-EN: Redundanz durch Etherchan

"bewa" wrote:

So weit kein Problem. Was verstehst du unter "mobilem Setup"?


Veranstaltungstechnik: das jeweilige Setup wird nur während Probe und Veranstaltung ortsfest betrieben, davor/danach Auf-/Abbau, daher auch die Frage nach Redundanz bzw. Sicherheit

"bewa" wrote:

Jein, was nicht geht, ist Ports unterschiedlicher Geschwindigkeit zu bündeln (z.B. CU-100-MBit und 1000-MBit-LWL). LWL-/CU-Ports gleicher Geschwindigkeit zu bündeln sollte aber gehen. Was man auch machen kann: Ein Bündel aus z.B. 2-8x100 MBit Kupfer und ein zweites aus 2x1GBit LWL. Man kann zwar je nach Config ggf. nur eines der Bündel aktiv nutzen, hat aber das zweite als "Reserve", wenn eines ausfällt. (Vorausgesetzt in der Strecke liegt überhaupt Kupfer?!


Also: Glasfaser ist natürlich erste Wahl, alleine schon wg. der möglichen Leitungslänge (Regie>->Bühne(n) > 50m)
Aber: Glasfaser ist natürlich anfällig, darum die evtl. Option, über paralleles Cat6 o.ä. die Strecke abzusichern
Optionen wie TacticalFiber o.ä. sind leider nicht im Budgetrahmen.
D.h. aber auch, das für Strecken unter 50m Cat6 besser wäre da mechanisch robuster bei besseren Preis.

"bewa" wrote:

Das liegt daran, was die beiden Switche machen sollen. Du kannst z.B. ein Dreieck bilden - zwei Switche auf der einen Seite der Strecke, einer auf der anderen. Das bringt dir natürlich nur was, wenn die Rechner auch irgendwie an beiden Switchen angeschlossen sind. Das liegt halt alles immer daran, was man wogegen schützen möchte und was es kosten darf.


D.h. der Endrechner müsste an den beiden Switches einer Seite angeschlossen sein, damit beim Ausfall eines Switches die Verbindung erhalten bleibt?
Wenn ich ein Dreieck bilde, gibt das doch wieder Ärger wg. Loop?
Und dann bin ch doch wieder bei STP, RSTP usw..... oder?

Rechner sind hier natürlich Geräte der Ton-,Licht- und Videoregie, kosten darf das wie im Rock´n´Roll üblich (im Gegensatz zur IT-Branche) natürlich nichts; im Moment ist es mehr ein Steckenpferd von mir, da ich glaube, das auf absehbare Zeit die vorhandenen analogen oder digitalen Übertragungswege der Netzwerktechnik weichen werden.

Soweit erstmal, danke für die Infos

Martin
 

geschrieben am 28.01.2008 um 16:51 von bewa

Re: Verbindung 2x Cisco 3524XL-EN: Redundanz durch Etherchan

"mupp" wrote:

Also: Glasfaser ist natürlich erste Wahl, alleine schon wg. der möglichen Leitungslänge (Regie>->Bühne(n) > 50m)


Naja, das macht auch Cat5e/6 nix aus, aber LWL in der Länge ist dann in der Regel auf jeden Fall handlicher und z.B. mit Kabeltrommeln schnell auf und abgebaut. Ich würde da auch LWL wählen, wenn es das Budget zulässt.

Quote:
Aber: Glasfaser ist natürlich anfällig, darum die evtl. Option, über paralleles Cat6 o.ä. die Strecke abzusichern


Hmm, ich habe nicht sooo viel Erfahrung mit "wilder" Verlegung, aber bisher war nach meinem Eindruck GF mindestens genauso robust.

Quote:
D.h. aber auch, das für Strecken unter 50m Cat6 besser wäre da mechanisch robuster bei besseren Preis.


Robuster nach meiner Einschätzung nicht - unhandlicher auf jeden Fall. ;-) Dürften aber keine dramatischen Unterschiede sein.

Quote:
D.h. der Endrechner müsste an den beiden Switches einer Seite angeschlossen sein, damit beim Ausfall eines Switches die Verbindung erhalten bleibt?


Richtig.

Quote:
Wenn ich ein Dreieck bilde, gibt das doch wieder Ärger wg. Loop?
Und dann bin ch doch wieder bei STP, RSTP usw..... oder?


Ja, mit diesen Switchen schon. (RSTP wäre das Mittel der Wahl, dann statt Etherchannel wenn du nur je einen Link nimmst. Ansonsten beides zusammen.)

Quote:
Rechner sind hier natürlich Geräte der Ton-,Licht- und Videoregie, kosten darf das wie im Rock´n´Roll üblich (im Gegensatz zur IT-Branche) natürlich nichts; im Moment ist es mehr ein Steckenpferd von mir, da ich glaube, das auf absehbare Zeit die vorhandenen analogen oder digitalen Übertragungswege der Netzwerktechnik weichen werden.


Ob die dann auch definitiv Ethernet nehmen, muss sich erstmal zeigen.
Ich könnte dir jetzt ein beliebig komplexes Szenarion gegen Ausfallsicherheit basteln (redundante Netzteile, Switche, usw.) - aber wenn du dich erstmal nur dagegen schützen willst, das einer mit dem Verstärker über das Kabel fährt, dann würde ich auch auf Etherchannel (oder entsprechende Gegenstücke bei anderen Herstellern) setzen. Alles weitere dann am besten, wenn du konkrete Fragen hast.
 

geschrieben am 28.01.2008 um 17:07 von mupp

Re: Verbindung 2x Cisco 3524XL-EN: Redundanz durch Etherchan

"bewa" wrote:

[...]
Ob die dann auch definitiv Ethernet nehmen, muss sich erstmal zeigen.
Ich könnte dir jetzt ein beliebig komplexes Szenarion gegen Ausfallsicherheit basteln (redundante Netzteile, Switche, usw.) - aber wenn du dich erstmal nur dagegen schützen willst, das einer mit dem Verstärker über das Kabel fährt, dann würde ich auch auf Etherchannel (oder entsprechende Gegenstücke bei anderen Herstellern) setzen. Alles weitere dann am besten, wenn du konkrete Fragen hast.


Genau das ist der Ansatz: da die neuralgischen Punkte (Rechner, Switches etc.) normalerweise in geschützten Bereichen liegen, betrifft die Ausfallsicherheit den "öffentlichen" Bereich.
Und gerade "...drüberfahren" kann in meinem Gewerk auch schon mal ein Gabelstabler; schlimmer sind allerdings unmotivierte oder schlecht instruierte Helfer, die Kabel (auch Cu) wie Wäscheleine behandeln.

Soweit danke, Fragen kommen bestimmt noch beim Einrichten

Martin
 

geschrieben am 29.01.2008 um 14:47 von bewa

Re: Verbindung 2x Cisco 3524XL-EN: Redundanz durch Etherchan

"mupp" wrote:

Genau das ist der Ansatz: da die neuralgischen Punkte (Rechner, Switches etc.) normalerweise in geschützten Bereichen liegen, betrifft die Ausfallsicherheit den "öffentlichen" Bereich.


WLAN dürfte ja vermutlich eher rausfallen, wegen möglicher Seiteneffekte, oder? Ansonsten bietet sich das ja geradezu an. Mir sind zumindest keine Störungen von Funkmikros etc. bekannt, aber ich habe da auch nicht allzu viel Erfahrungswerte. Abraten würde ich in jedem Fall von Powerline. Das verursacht mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit Störungen und ist je nach Verkabelung vor Ort auch nicht unproblematisch.

Quote:

Und gerade "...drüberfahren" kann in meinem Gewerk auch schon mal ein Gabelstabler; schlimmer sind allerdings unmotivierte oder schlecht instruierte Helfer, die Kabel (auch Cu) wie Wäscheleine behandeln.


Wenn die Datenrate wurscht ist, kannst du auch VDSL- oder SHDSL-Modems nehmen. Es gibt noch ein paar mehr Techniken, deren Namen mir aber gerade nicht einfallen, u.a. auch was über Koax.

Vorteil: Die Kabel sind relativ billig (Telefon- oder Koaxkabel) und es gibt sie bezahlbar in sehr robusten Ausführungen (z.B. Bundeswehr-Feldkabel). Zusätzlich können die Kabel auch sehr lang werden, ohne Glasfaser nehmen zu müssen. Wenn einem 1,5 MBit reichen, funktioniert es über fast sieben Kilometer :-), siehe:

http://www.fernmelder.florian-bremen.de/pdf/feldkabel-dsl-test.pdf
 

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aktualisiert am 23.10.2017