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Siemon stellt VersaPOD Schrank für das RZ vor

Siemon stellt VersaPOD Schrank für das RZ vor

Geschrieben am 18.03.2010 von Mirko Kulpa

Abgelegt unter: Infrastruktur

Siemon, Experte für die Netzwerk-Infrastruktur, hat mit dem VersaPOD VP2 eine Schrankversion mit größerer Tiefe entwickelt. Dieser insbesondere für die extrem hohen Ansprüche von Rechenzentren geeignete Verteilerschrank bietet neben vertikalem ZERO-U Patchen noch mehr Platz für das Kabelmanagement - ideal für die verschiedensten Konfigurationen sei es im Switch-, Server-, Storage- oder Verteilerbereich.

Beide Versionen des VersaPOD, der ursprüngliche VersaPOD VP1 mit 1000 mm Tiefe und auch der neue 1200 mm (48") tiefe VersaPOD VP2, können als Einzelschrank oder in der Schrankreihe eingesetzt werden. Sie zeichnen sich durch Siemon's einzigartiges Design zum Patchen und zur Kabelführung im vertikalen ZERO-U Bereich aus.

Durch die günstige Kombination aus zusätzlicher Schranktiefe und Platz sparendem ZERO-U Patchen ermöglicht der VersaPOD VP2 eine noch höhere Stelldichte der Komponenten und eine außerordentlich kompakte Kabelführung bei gleichzeitig hervorragender Zugänglichkeit und Wärmeeffizienz.

Trotz seiner vergrößerten Tiefe behält der VersaPOD VP2 das gleiche Standardmaß von 760 mm (30") Breite wie der VersaPOD VP1 bei. Der vertikale Bereich zwischen den angereihten Schränken kann somit zum Rangieren der Patchkabel genutzt werden oder für die üblichen, senkrecht montierten 19" PDUs, ohne dass damit horizontale Stellfläche blockiert wird. Die vertikalen ZERO-U Patchfelder (VPP) für Kupfer und Glasfaser des VersaPOD bieten bis zu 24 HE für Steckungen zwischen jeweils zwei Schränken. Am Ende der Schrankreihe werden durch die senkrechten Patchfelder zusätzliche 8 HE für Endgeräte frei. Der obere und untere Teil der vertikalen ZERO-U Bereiche kann in der Schrankreihe unabhängig voneinander beliebig für Steckvorgänge, zur Kabelführung oder zur Montage der 19" PDUs genutzt werden. Aufgrund der vergrößerten Tiefe ist noch mehr Platz für das Kabelmanagement bei höchster Packungsdichte auf der Vorder- und auch Rückseite des Schrankes vorhanden. Schwenkarme für das Equipment werden nicht benötigt. Mit den effizient geordneten Kabeln bietet dieser Schrank zudem ein ansprechendes Äußeres.

Der in vielfältiger Weise konfigurierbare VersaPOD VP2 kann entsprechend dem jeweiligen Bedarf Ihres Rechenzentrums ausgestattet und gestellt werden. Damit steht Ihnen eine optimale Lösung für alle Einsatzvarianten zur Verfügung - sei es im zentralen Patchbereich, im Horizontalen (HDA) oder Hauptverteilerbereich (MDA). Mit seinen 1200 mm Tiefe eignet sich dieser Schranktyp selbst für IT-Equipment mit der derzeit größten Tiefe, wie den gebräuchlichen Switch Nexus 7000 von Cisco. Er kann sowohl von der Vorder- wie auch der Rückseite bestückt werden, wodurch sich die Anzahl der notwendigen Schränke reduziert und teurer Platz im Rechenzentrum eingespart wird.

Hinzu kommt das vorteilhafte Wärmemanagement des VersaPOD VP2. Die Kabelkanäle sind in den hierfür vorgesehenen Bereich verlegt worden und damit entfernt von Luftzufuhr und elektrostatischer Entladung des Equipments. Der nutzbar gemachte vertikale ZERO-U Bereich grenzt direkt an die Montageschienen für das Equipment an. Mit dieser Anordnung minimiert sich der Abstand zu den Komponenten und folglich die zum Rangieren erforderliche Patchkabellänge, ebenso wie die benötigte Kabelreserve, welche die notwendige Luftzirkulation oft behindern.

Bei Verwendung in Rechenzentren, wo für seitlich montierte Entladeelektronik eine räumliche Trennung von Schrank zu Schrank gewünscht ist, minimieren optional erhältliche Kabeltrassen einerseits den Luftstrom zwischen den angereihten Schränken und ermöglichen andererseits die Führung der Kabel im Kabelkanal und die Überlängenbevorratung von Kabeln, die hinter den vertikalen Patchfeldern terminiert sind.

Das VersaPOD VP2's Design bietet von der Vorder- wie auch Rückseite uneingeschränkte Zugriffsmöglichkeiten auf jeden angereihten Schrank. Die nach links und rechts öffnenden Fronttüren lassen sich bequem entfernen. Durch die innovative Konstruktion der zweiflügeligen Türen auf der Schrankrückseite lassen sich deren einzelne Flügel ebenfalls nach beiden Seiten öffnen und sind ebenfalls abnehmbar. Werden Türen und Seitenteile entfernt, ist der VersaPOD 2 in gleicher Weise zugänglich wie ein offenes Gestell. Eine unverkleidete Schrankunterseite und eine Reihe von Eintrittspunkten auf dem Schrankdeckel gewährleisten die nötige Flexibilität bei der Führung horizontaler wie auch Backbone-Kabel.

 

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aktualisiert am 19.09.2015